Kundengruppe: Gast
Kategorien
Schnellkauf

Bitte geben Sie die Artikelnummer aus unserem Katalog ein.

Willkommen zurück!
Angebote mehr »
Softy-Sticker-Schule III von HobbyFun (3451208)
Sonderpreis 1,29 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Rezensionen mehr »
Creativ-Sticker Schmetterlinge und Marienkäfer
Tolles Bastelmaterial. Immer wieder gerne.
5 von 5 Sternen!
Hersteller

Sprüche und Texte für Trauerkarten

Texte und Sprüche für Trauerkarten



Leg alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.


 
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel
unserer Trauer leuchten.
 
 
Das Sichtbare ist vergangen,
es bleibt das Leben, die Wahrheit,
die Liebe und die Erinnerung.
 
 
Der Tod ist das Tor
zum Licht am Ende
eines mühsam gewordenen Weges.
 
( Franz von Assisi )
 
 
In Gottes ewige Hände
leg’ Freude und auch Leid,
den Anfang und das Ende:
Er gibt uns stets Geleit.
 
 
Fragt man das Schicksal:
Warum, warum?
Das Schicksal gibt keine Antwort,
das Schicksal bleibt stumm.
 
 
Immer wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen,
so als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerungen.
 
 
Immer wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
 
 
 
Es waren noch so viele Pläne.
Jetzt bleiben Träume, Liebe
und glückliche Erinnerungen
an einen wunderbaren Menschen.
 
 
Wer so gewirkt im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben,
für immer bleibt er euch ein Licht.
 
 
Wenn die Sonne
des Lebens untergeht,
leuchten die Sterne
der Erinnerung.

 
 
Ganz leise ohne Worte,
gingst du für immer fort.
Es ist so schwer, dies zu verstehen,
doch einst werden wir uns wiedersehen.
 
 
Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand,
Frieden ist dir nun gegeben,
ruhe sanft und habe Dank.
 
 
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,
erzählt lieber von mir und traut euch lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch,
so wie ich ihn im Leben hatte.
 
 
Man sagt, es dauert nur eine Minute,
einen besonderen Menschen zu erkennen,
einen Tag, ihn lieb zu gewinnen,
aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen!
 
(unbekannter Verfasser)
 
 
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir gehen.
 
( Albert Schweizer )
 
 
Ein jegliches hat seine Zeit
und alles seine Stunde.
Geboren werden hat seine Zeit
und sterben hat seine Zeit.
 
(Prediger 3)
 
 
Trennung ist wohl Tod zu nennen,
denn wer weiß, wohin wir gehen,
Tod ist nur ein kurzes Trennen
auf ein baldig Wiedersehen.
 
(Joseph von Eichendorff)
 
 
Nach den Tränen stellt im Leben
sich oft auch das Lachen ein;
Tränen haben auch die Reben,
aber trotz der Tränen geben
sie den lust’gen gold’nen Wein
 
(Justus Kerner)

 
 
Menschen treten in unser Leben
und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen
Spuren in unseren Herzen.
 
 
Wo Menschen nichts mehr sagen können,
weil ihnen die Worte fehlen,
wünscht man mit einem Händedruck
oder einer stummen Umarmung
den Trauernden trösten zu können.
 
 
Eine Träne des Dankes,
dass es dich gab.
Eine Träne der Freude,
für die Zeit mit dir.
Eine Träne des Schmerzens,
weil du so fehlst.
Eine Träne der Gewissheit,
dein Platz bleibt leer.
Eine Träne der Liebe,
aus meinem Herzen wirst du nicht gehen.
 
 
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzens
und der Trauer,
aber auch eine Zeit
der dankbaren Erinnerung.
 
 
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war,
lebt nicht mehr.
Was uns bleibt, sind Dank und Erinnerung
an viele gemeinsame Jahre.
 
 
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war,
lebt nicht mehr.
Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei,
Erinnerung ist etwas, was uns bleibt.
 
 
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum
von vielen Blättern eines,
das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
 
 
Die Dinge kommen …, die Dinge gehen …,
so ist die Welt, nichts bleibt bestehen.
Wir sehen den Himmel,
die Blumen, das Meer …,
wir hören DEIN Lachen;
ach …, wie fällt uns der Abschied schwer.
 
 
Müh’ und Arbeit war sein Leben,
Ruhe hat ihm Gott gegeben.
Gott bestimmte seine Zeit
und rief ihn zu sich in die Ewigkeit.
Von der Erde ist er gegangen,
doch in unseren Erinnerungen und Herzen eingefangen
 
 
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf,
die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen Tageslauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
 
(J.W. von Goethe)
 
 
Dich loszulassen ist so schwer,
zu groß ist unser Schmerz.
Fehlen wirst Du uns so sehr,
bist stets in uns’rem Herz.
Sind dankbar für die Zeit mit Dir,
Dein Geist wird uns begleiten.
An Dein Lachen denken wir,
das lindert unser Leiden.
 
 
Von guten Mächten
wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost,
was kommen mag.
Gott ist mit uns
am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem
neuen Tag
 
(Dietrich Bonhoefer)
 
 
Ein Tag ohne dich
und es werden viele folgen.
Ein Gedanke an dich
und es werden viele sein.
Bilder, Augenblicke, Gefühle,
sie werden uns immer an dich erinnern,
uns glücklich machen
und dich nie vergessen lassen.

 
 
Jeder Mensch auf Erden hat sein Herzeleid –
Unterm groben Kittel, unterm seidenen Kleid.
Und auch wo man lächelt, ist’s verborgen still,
was der Mensch beweinet, oft nie zeigen will.
Sieh auch Nachbars Freude nie mit blassem Neid,
denn jeder Mensch auf Erden hat sein Herzeleid.
 
 
 
Wenn ein Stern seine Existenz verliert,
kann man noch sehr lange aus der Ferne
sein Licht sehen.
Bei einem geliebten Menschen
strahlt dieses Licht im Herzen
der Hinterbliebenen weiter!
 
 
Wenn du bei Nacht
den Himmel anschaust,
wird es dir sein,
als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem
von ihnen wohne,
weil ich auf einem
von ihnen lache.
 
 
Weinet nicht,
ich hab’ es überstanden,
bin nun befreit
von Schmerz und Pein.
Denkt gern an mich
in stillen Stunden
und lasst mich immer
bei euch sein.
 
 
Gott walte über deine Trauer,
dass sie dein Leben nicht zerstöre.
Er segne deinen Schmerz
über das Verlorene.
Und lasse ihn zum Dank werden,
für das, was er dir einmal schenkte.
 
 
Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust
mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer
von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer.
 
(Khalil Gibran – 1883 bis 1931)
 
 
Du hast nie geklagt, hast nur geschafft,
gar manchmal über deine Kraft.
Du hast geliebt, umsorgt, bewacht,
selten nur an dich gedacht.
Allen hast du gern gegeben,
immer helfen war dein Streben.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es unvergessen.
 

 
Was du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein,
du hast gesorgt für deine Lieben,
tagaus, tagein.
Dein Herz hat aufgehört zu schlagen,
du wolltest doch so gern noch bei uns sein,
schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne dich wird alles anders sein.
 
 
Leise kam der Tod zu mir,
trat an meine Seite,
schaute still und ernst mich an,
blickte dann ins Weite.
Leise nahm ich seine Hand,
bin mit ihm geschritten.
Leise ging die Wanderung
über Berg und Hügel,
und mir war’s, als wüchsen
meiner Seele Flügel.
 
 
Weinet nicht, ihr meine Lieben,
wär so gern bei euch geblieben.
Meine Krankheit war so schwer,
für mich gab’s keine Rettung mehr.
Tausend Dank sei dem von Herzen,
der an mich im Grab noch denkt,
und aus seinem frommen Herzen,
mir ein Vaterunser schenkt.
 
 
Wir waren mehr als Freunde.
Du warst der Beste,
nur noch Erinnerung –
sag uns warum –
nur die Besten sterben jung.
Die Zeit heilt alle Wunden,
doch vergessen können wir nicht.
Ganz egal, wo du auch bist,
wir denken immer an dich,
irgendwann sehen wir uns wieder,
in unseren Träumen.
 
 
Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kann’s verstehen.
Eine Stimme, die uns vertraut war,
schweigt.
Ein Mensch, der uns lieb war, ging.
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Stunden,
Tage und Jahre.
Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.
 
 
Hände lasst von allem Tun,
Stirn vergiss Du alles Denken.
Alle meine Sinne nun
wollen sich in Schlummer senken.
Und die Seele unbewacht
will in freien Flügeln schweben,
um im Zauberkreis der Nacht
tief und tausendfach zu leben.
 
(H. Hesse)
 
 
Es trat er Tod mit schnellen Schritten
in unser friedlich stilles Haus,
ganz unverhofft aus uns’rer Mitten
rief er ein treues Herz heraus.
Nun ruh’n die fleißigen Vaterhände,
die stets gesorgt für unser Wohl,
die tätig waren bis ans Ende,
es ruht dein Herz so liebevoll.
Der Herr geb’ reichen Lohn dir drüben,
so flehen weinend deine Lieben.
 
 
Eine Träne des Dankes, dass es dich gab.
Eine Träne der Trauer an deinem Grab.
Eine Träne der Freude für viele Jahre mit dir.
Eine Träne der Hoffnung, dass es dir dort gut geht, das glauben wir.
Eine Träne des Schmerzens, du fehlst uns so sehr.
Eine Träne Gewissheit, dein Platz, er bleibt leer.
Eine Träne der Liebe, aus unseren Herzen wirst du nie geh’n.
Eine Träne des Trostes, es gibt dort ein Wiederseh’n.
 
(Verfasser unbekannt)
 
 
Abschied, Trauer, Schmerz
belasten dein Herz.
Positive Rückschau von Gedanken
durchbrechen diese Schranken.
 
Loslassen können –
was dich bewegt,
durch Erinnerungen –
die man im Herzen trägt.
 
 

Ihr sollt nicht um mich weinen.
Ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen,
der zur Vollendung strebt.
 
Glaubt nicht, wenn ich gestorben,
dass wir uns ferner sind.
Es grüßt euch meine Seele
als Hauch im Sommerwind.
 
Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh’,
send’ ich als Stern vom Himmel
euch meine Grüße zu.
 
(Hans Kreiner)
 
 
Tröste dich, die Stunden eilen,
und was all dich drücken mag,
auch das schlimmste kann nicht weilen,
und es kommt ein andrer Tag.
 
In dem ew’gen Kommen, Schwinden,
wie der Schmerz liegt auch das Glück,
und auch heitre Bilder finden
ihren Weg zu dir zurück.
 
Harre, hoffe! Nicht vergebens
zählst du der Stunden Schlag:
Wechsel ist das Los des Lebens,
und es kommt ein andrer Tag.
 
(Theodor Fontane)
 
 
  
Wenn Engel einsam sind
in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit
zu Zeit auf Reisen.
 
Sie suchen auf der ganzen Welt
nach ihresgleichen,
nach Engeln, die in Menschengestalt
durchs Leben streichen.
 
Sie nehmen diese mit
zu sich nach Haus –
für uns sieht dies Verschwinden
dann wie Sterben aus.
 
 Trost
 
Du weißt, dass hinter den Wäldern blau
die großen Berge sind.
Und heute nur ist der Himmel grau
und die Erde blind.
 
Du weißt, dass über den Wolken schwer
die schönen Sterne stehen.
Und heute nur ist aus dem goldenen Heer
kein einziger zu sehen.
 
Und warum glaubst du dann nicht auch,
dass uns die Wolke Welt
nur heute als ein flüchtiger Hauch
die Ewigkeit verstellt?
 
( Eugen Roth )
 
 
 
Ich bin nur in das Zimmer
nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für dich war,
bin ich immer noch.
Gibt mir den Namen,
den du mir immer gegeben hast.
Sprich mit mir,
wie du es immer getan hast.
Gebrauche nicht eine andere Lebensweise.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg, ich bin nur
auf der anderen Seite des Weges.
 
(Fritz Reute)
 
 
 
Vor zwei Jahren bist du gegangen
auf eine Reise ohne Wiederkehr.
Ein tiefer Schmerz hält uns gefangen,
wir vermissen dich so sehr.
Wir warten auf dich noch so oft
und haben immer noch gehofft,
die Tür geht auf, und du kommst herein,
und alles wird wie früher sein.
 
 
Vor einem Jahr bist du gegangen
auf die Reise ohne Wiederkehr.
Tiefer Schmerz hält uns gefangen,
wir vermissen dich so sehr.
Wir denken an dich ja so oft
und haben immer noch gehofft
die Tür geht auf,
du kommst herein,
und alles könnt’ wie früher sein.
Du fehlst uns ja so sehr.
Was zwei so treue Hände
in einem Leben tun,
versteht man erst am Ende,
wenn sie für immer ruh’n.