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Texte und Gedichte für Weihnachten

Texte und Gedichte für Weihnachten



Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit:
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit!
 
 
Ich wünsche euch
zur Weihnachtszeit:
Gesundheit, Glück,
Zufriedenheit!
 
 
Weihnachten – eine schöne Zeit,
Glocken klingen weit und breit,
Kerzenlicht in jedem Heim,
Frieden soll auf Erden sein.
 
 
So möchten wir den Gruß gestalten:
Weihnachtsglück sei euch beschieden!
Über allem möge walten
Fröhlichkeit und heiterer Frieden.
 
 
Ein grüner Kranz
mit schönen Kerzen
bringt Lichterglanz
in unsere Herzen.
 
 
Mein Kätzchen ist recht müd und matt,
ich frag mich, was das Tier nur hat.
„Dein Freund will mit dir in den Schnee,
doch du liegst auf dem Kanapee!“
 
 
Viele Grüße will man schreiben;
Doch was, das ist die Frage.
Es soll bei wenig Worten bleiben:
Wünsche frohe Weihnachtstage!
 
 
Weihnacht:
Nächte heller Kerzen
und der Kinderseligkeit!
Und so wünsche ich von Herzen
eine strahlend schöne Zeit!
 
 

Zu Weihnachten einen kleinen Gruß,
das ist es, was ich machen muss.
Und außerdem, das ist ja klar,
wünsch ich ein gutes neues Jahr.
 
 
Zeit für Liebe und Gefühl,
heute bleibt es draußen kühl.
Kerzenschein und Tannenduft –
Ja, Weihnachten liegt in der Luft.
 
 
Grüße send ich dir zur Weihnachtszeit.
Gedanken voller Fröhlichkeit.
Ein Päckchen mit Glückseligkeit
leg’ ich für dich dazu.
 
 
Einen lieben Weihnachtsgruß,
den schick ich heut,
und hoffe,
dass es dich auch freut.
 
 
Alles still!
Dem Auge zeigen, schneebedeckt,
sich Wald und Flur
und darüber thront das Schweigen
und der Sternenhimmel nur.
 
(Theodor Fontane)
 
 
Vom Himmel in die Klüfte
ein milder Stern hernieder lacht,
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte
und kerzenhelle wird die Nacht.
 
 

Ein Grüßlein

 
Alle großen und kleinen Leute
wünschen sich ’ne Weihnachtsfreude.
 
Manche Wünsche sind riesengroß
ich schicke dir ein Grüßlein bloß.
 
Und hoff’ du freust dich doch ein bisschen,
leg auch hinein ein kleines Küsschen.
 
 
Weihnachtstage, frohe Zeit;
am schönsten ist’s, wenn’s draußen schneit.
Glücklich machen, Freude schenken,
und auch mal an jene denken
die schon oft die heil’ge Nacht
von Einsamkeit bedrückt, verbracht.
Das Neue Jahr sollt’ allerwegen
Frieden bringen, Glück und Segen.

 
 
Alle Tore stehen offen
heut der Freude, lasst sie ein!
Möge euer Streben, Hoffen
immerdar gesegnet sein!
Mögen nicht nur Weihnachtskerzen
hell erleuchten euren Pfad.
Glücklich seien eure Herzen!
Das ist es, was ich euch erbat.
 
 
Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter,
Bratäpfelduft und frohe Gesichter,
Freude am Schenken –
das Herz wird so weit.
Ich wünsch allen:
Eine fröhliche Weihnachtszeit!
 
 
Uns trennen ja viele Meilen,
und lange haben wir uns nicht gesehen.
Doch in Gedanken, so bisweilen
fragen wir uns: Wie mag’s wohl gehen?
Zum Weihnachtsfest drum einen Gruß –
und: Gottes Segen im Überfluss!
 
 
Vorweihnacht!
 
Jetzt kommt die liebe Weihnachtszeit
mit all den schönen Dingen.
Das Christkind ist gar nicht mehr weit,
wir wollen Weihnachtslieder singen.
Die Mutter backt schon feine Kuchen.
Wir dürfen ab und zu versuchen.
Der Duft zieht durch den Raum,
wir schmücken schon den Tannenbaum.
 
  
 
Ein Stern für dich
 
Freunde sind wie Sterne,
auch wenn du sie nicht
immer sehen kannst,
so sind sie doch
immer da.
 
 
Der Stern
(Wilhelm Busch)
 
Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wär wohl nie
dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
sein Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl.
Des Wundersternes von dazumal.
 
 
Im Kerzenschein
 
Die kleine Kerze im Advent,
wie warm und leuchtend sie doch brennt.
Sie wünscht sich ganz genau wie du
ein wenig Stille, ein wenig Ruh’.
Mit ihrem hellen ruhigen Schein
will sie ein Weihnachtsgruß uns sein.
Träumt die Kerze einen Traum?
Träumt sie vom Licht am Weihnachtbaum?
So leise, wie die Kerze brennt,
so still wünsch’ ich mir den Advent.
 
 
Und wieder strahlen Weihnachtskerzen
und wieder loht der Flamme Schein
und Freude zieht in unsere Herzen
an dieser heiligen Weihnacht ein.
Und frohe Weihnachtslieder klingen
in unseren Landen weit und breit.
O welch ein Jubel, welch ein Singen!
O wundervolle Weihnachtszeit!
 
  
 
„Weihnachtszauber“
 
Bei frostiger kalter Winterluft
Träum ich von süßem Tannenduft
Und hellen Kerzenschein.
Vom leisen Fall der weißen Flocken
Dem hellen Klang der Weihnachtsglocken
Und möchte Kind noch sein.
 
 

Das erste Licht

( Christina Telker )
 
Wenn’s draußen stürmt uns trübe ist,
zieht drinnen ein, ein kleines Licht.
Es leuchtet bis ins Herz hinein,
bringt Wärme uns mit seinem Schein.
 
Nun strahlt auch schon das zweite Licht,
wirft Glanz auf dein Gesicht,
schon bald ist es dann wie im Traum,
es leuchtet hell der Lichterbaum.
 
 

Weihnachtswunsch

( Monika Minder )
 
Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.
 
Lichterglanz und süßer Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eigenes Reich in diese Welt.
Sie braucht es – grad in dieser Zeit.

 
 
Weihnachten
(Joachim Ringelnatz)
 
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
 
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist
 
 
 
Advent
(von Rainer Maria Rilke)
 
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tannen ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
 
 
Der Weihnachtsbaum
 
Strahlend, wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf den zarten Kugeln bricht.
„Frohe Weihnacht“ klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt –
hinunter auf die ganze Welt.

 
 
Ich wünsche Euch zum Weihnachtsfest,
dass nur in Maßen es Euch stresst.
Viel Harmonie und Muße schenkt
und auch mit Stille Euch umfängt.
Mal ein, zwei Gänge runterschalten,
trotz allem Trubel innehalten.
Für jeden, der das manchmal tut,
ist es für Leib und Seele gut.
Die Wohltat und noch vieles mehr,
die wünsche ich Euch allen sehr.
 
 
Weihnachtszeit, komm und bring uns,
die wir vor Sehnsucht brennen,
das, was uns verloren ging,
was wir lange nicht mehr kennen.
 
Ruhe, Frieden, stille Zeit,
Freude an den kleinen Dingen
und auch bei Gelegenheit,
den Mitmenschen zum Lächeln bringen.
 
  
 
O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
 
O schöne herrliche Weihnachtszeit,
was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
 
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.
 
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freu’n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.
 
 
Grüner Kranz mit roten Kerzen,
Lichterglanz in allen Herzen,
Weihnachtslieder, Plätzchenduft,
Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid,
wer hat noch ein wenig Zeit?
 
Leute packen, basteln, kaufen,
grübeln, suchen, rennen, laufen,
kochen, backen, braten, waschen,
rätseln, wispern, flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
was sie auch von uns erwarten.
 
Doch wozu denn hetzen, eilen,
schöner ist es zu verweilen
und vor allem dran zu denken,
sich ein „Päckchen“ Zeit zu schenken.
 
 
Vorweihnachtsnacht
 
Stille kehrt ein im Haus
und ich schau zum Fenster raus.
Weihnachtlich die Lichter sind,
draußen weht ein kalter Wind.
 
Kristalle ich am Boden seh,
blitzen aus dem frischen Schnee,
besinnlich ist doch diese Zeit,
Christkind ist nun nicht mehr weit.
 
Jeder denkt in dieser Nacht,
das über uns ein Englein wacht.
Friede herrscht in diesen Stunden,
und heilt weltweit manche Wunden.
 
Immer sollte es so sein,
nicht nur im schönen Lichterschein.
 
 

Ein Weihnachtgruß an alle

 
Weihnachtlich soll’s klingen
Kinder sollen singen.
Glocken laut erschallen
Grüße von uns allen.
 
Allen die grad Leid erfahren,
die, die mit der Liebe sparen.
Jenen, die ein großes Herz
und auch denen, die’s grad schmerzt.
 
Von ganz klein, und den Senioren
alle sind heut auserkoren.
Jeder kriegt ’nen Weihnachtsgruß,
es kommt von Herzen, ist kein Muss.
 
An die Jugend möchte ich denken,
und ihr Weihnachtsgrüße schenken.
Einfach jeder, der sich freut,
kriegt schöne Grüße von uns heut.
 
 
Altes Kaminstück
(Heinrich Heine)
 
Draußen ziehen weiße Flocken
Durch die Nacht, der Sturm ist laut;
hier im Stübchen ist es trocken,
warm und einsam, stillvertraut.
 
Sinnend sitz ich auf dem Sessel,
an dem knisternden Kamin,
kochend summt der Wasserkessel
längst verklungene Melodien.
 
Und ein Kätzchen sitzt daneben,
wärmt die Pfötchen an der Glut;
Und die Flammen schweben, weben,
wundersam wird mir zu Mut.

 
 
Verse zum Advent
( von Theodor Fontane )
 
Noch ist der Herbst nicht ganz entflohen,
aber als Knecht Ruprecht schon
kommt der Winter hergeschritten,
und alsbald aus Schnees Mitten
klingt des Schlittenglöckleins Ton.
 
Und was jüngst noch, fern und nah,
bunt auf uns hernieder sah,
weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da.
 
Tag du der Geburt des Herrn,
heute bist du uns noch fern,
aber Tannen, Engel, Fahnen
lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.
 
 
Adventszeit
( von Brigitte Kemptner )
 
Weihnachtsduft steigt in die Nase,
ein Hauch von Nüssen, Mandeln fein.
Tannenzweige in der Vase,
dazu verzaubert Kerzenschein.
 
Den Teig geknetet mit den Händen,
die Kinder stechen Plätzchen aus.
Bunter Schmuck hängt an den Wänden,
ein Wohlgeruch im ganzen Haus.
 
Der Ofen macht jetzt Überstunden,
backt Zimtsterne und Marzipan.
Die feinen Lebkuchen, die runden
und Spritzgebäck – allem voran.
 
Am Abend sitzt man hin und wieder
in trauter Runde, froh gestimmt.
Singt mit den Kindern Weihnachtslieder,
wenn im Kamin das Feuer glimmt.

 
 
Weihnachten
(Theodor Storm)
 
Vom Himmel in die tiefste Klüfte
ein milder Stern hernieder lacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte.
Und kerzenhelle wird die Nacht.
 
Mir ist das Herz so froh erschrocken.
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre ferne Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.
 
Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muss ich stehn;
Es sinkt auf meine Augenlieder
ein goldener Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist geschehn.
 
 
Weihnachtsglocken
(Hugo Pohl)
 
Weihnachtsglocken sanft erklingen,
Licht erhellt die Dunkelheit.
Engel frohe Botschaft bringen,
welch eine gnadenreiche Zeit!
 
Du Menschenkind halt’ einmal inne,
schöpfe Luft im Alltagstrott.
Werde ruhig und beginne
zu hören auf ein leises Wort.
 
Gib die Weihnachtsfreude weiter,
an die, die noch im Dunkeln steh’n,
sei den Schwachen ein Begleiter,
so wirst du Gottes Wunder seh’n!
 
 
Tiefverschneit liegt nun die Welt.
Weihnachtsglocken läuten wieder.
Sterne stehn am Himmelszelt,
und es klingen frohe Lieder.
Alle Herzen werden weit!
Oh du schöne Weihnachtszeit.
 
Es erwacht der Kindertraum.
Süßer Duft dringt aus dem Zimmer.
Vom geschmückten Tannenbaum
leuchtet uns der Kerzenschimmer.
Alle Herzen werden weit!
Oh du schöne Weihnachtszeit.
 
Läutet, Glocken, hell und fein!
Überall soll’s Weihnacht werden.
Keiner soll mehr einsam sein,
Friede, Friede sei auf Erden.
Alle Herzen werden weit,
Glocken läuten zur Weihnachtszeit.
 
 
Bleib einmal stehn und haste nicht
und schau das kleine stille Kerzenlicht.
Hab einmal Zeit für dich allein
Zum reinen Unbekümmert sein.
 
Lass deine Sinne einmal ruhn
und hab den Mut zum Garnichtstun.
Lass diese wilde Welt sich drehn
und hab das Herz, sie nicht zu sehn.
 
Sei wieder Mensch und wieder Kind
und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist, von aller Hast getrennt,
du auf dem Weg hin zum Advent.
 
 
Es ist Zeit, innezuhalten,
Stille und Ruhe zu genießen.
Es ist Zeit für die wichtigen
Menschen, die uns begleiten.
Es ist Zeit für Worte und Gesten
der Dankbarkeit.
Es ist Zeit, zurück zu blicken
und auf Erreichtes Stolz zu sein.
Es ist Zeit, Kraft zu tanken für die Aufgaben, welche vor uns stehen.
Es ist Weihnachtszeit.
 
 
Ein frohes Weihnachtsfest
 
Ein paar Tage Ruhe,
Zeit spazieren zu gehen
und die Gedanken schweifen  zu lassen,
Zeit für sich, für die Familie, für Freunde.
Zeit um Kraft zu sammeln
für das neue Jahr.
Ein Jahr ohne Angst und große Sorgen
mit so viel erfolg, man braucht,
um zufrieden zu sein, und nur so viel Stress,
wie man verträgt, um gesund zu bleiben,
mit so viel Freude wie nötig,
um 365 Tage lang glücklich zu sein.